SLOWENIEN ist ein kleines Land mit 20.000 km2 und 2 Millionen Einwohner, die Hauptstadt ist Ljubljana. Der Staat liegt zwischen Österreich und Kroatien, am Westen grenzt er an Italien, am Südwesten ans Adria Meer. Im Norden befinden sich Karawanken, die Grenzgebirge mit Österreich, da führt die Autobahn durch Karawankentunnel. In guten zwei Fahrstunden sind Sie am Adria Meer oder in Pannonische Tiefebene. Wenn Sie am Schigebiet irgendwo bei uns Schi fahren, in die Berge gehen, im Bohinjer See oder in Thermen schwimmen, können Sie schon bis Abend an der Adriaküste Abendessen haben, Rad fahren oder an der Meeresküste sitzen. Bei uns dürfen Sie überall Wasser aus Wasserleitung trinken, in die Bergen aus den Bächen oder unter dem Wasserfall Ihre eigene Flasche einfühlen. Die Fahrzeit zwischen unseren Städten dauert bis eine Stunde, überall gibt man genug Parkplätze. Zu Hause und in den Wirtshäuser benutzt man natürliche gesunde Meeressalz aus eigenen Salinen am Meer, in der Nähe von Portorož, Olivenöl aus unseren slowenischen Gebieten von bekannten Bauern erzeugt und gekauft. Obst, Gemüse, Milchprodukten, Saft, sind bei uns Bio-Produkten und unsere Touristen können das alles direkt auf den Bauernhöfen kaufen. Wenn Sie ein Viertel Stunde aus dem Stadtzentrum fahren sind Sie schon auf dem Land in der grünen Natur. Ist das nicht ein wunderbares Privilegium?

Haben Sie ein bisschen Angst von unsere Sprache? Bitte, nicht. Meistens können unsere Leute im Nordteil deutsch sprechen, im Westteil und an der Adriaküste italienisch, aber überall in Slowenien, wo Tourist Zentren und Hotels sind, spricht man englisch und deutsch.

Wenn Sie das alles nicht glauben, überprüfen Sie sich selbst darüber.

Hohe Julischen Alpen und Karawanken halten oft der kalte Nordwind nördlich von Slowenien und mit den Einfluss des Mittelmeeresklimas haben wir ein mildes Klima mit wenige Niederschläge durch das ganzes Jahr und warme Temperaturen. Das ist aber ein bisschen verschieden in alle vier Gebiets: Alpen, Voralpenland, Panonnische Tiefebene und Küstenland.

Natursehenswürdigkeiten gibt es viel, aber einige von ihnen sind besonders sehenswert: tiefe und enge Schluchten zwischen hohe Bergen, Siebenseetal im Nationalpark Triglav mit dem gleichnamigen höchsten Berg Triglav mit 2864 m, der Bleder See mit kleiner Insel und hohe Felsen, wo die alte Burg steht. Planica Tal ist weltberühmt nach riesigen Sprungschanzen. Die Karstgrotte von Postojna ist ein unterirdisches System im Karstgebiet, da kann man auch andere Grotte sehen, der Sickersee bei Cerknica ist eine Natur-Wunder, die Flüsse Soča und Tolminka sind so türkisblau wie Karibisches Meer. Im Südosten Gebiets befinden sich im Kreis von rund 100 km 15 Thermalquellen - Thermen mit den modernen Anlagen und Unterkünften, am Süden sind die Urwälder im sehr großen Waldgebiet, das über die Grenze nach Kroatien geht und wo der Hohen Tierwelt sehr reich ist. Mit der Begleitung einen Jäger können Sie die Waldtiere im Wald beobachten und mit ein bisschen Glück auch sehen Sie z.B. braunen Bär, Fuchs, Wölf, Hirschen usw. Sie brauchen dafür nicht im ZOO in Ljubljana gehen, trotzdem ein bisschen anderes und auch bequemer alles beobachten. Eine Herde von Böcken ist in die Bergen auch ganz üblich zu sehen, besonders wenn es dort oben auch Still ist. Weil die Landschaft bei uns so verschieden ist, bieten sich sehr viele Möglichkeiten für mehrere Sportarten zu treiben: Schifahren, Langlaufen, alle Wassersportarten, Rad fahren, in die Berge wandern, mit dem Fliegerdrachen oder Segelflugzeug fliegen. Fußwege in den Bergen sind alle gezeichnet. Überall sind Tennis-, Minigolf- und große Golfplätze. Auf einige Bauernhöfe können Sie reiten, manchmal sind da auch die Ponys für die Kleinkinder. Der schönste Platz, um die Pferde zu reiten ist in Lipica (Lipizza), wo das Gestüt von Erzherzog Karl aus Graz im Jahr 1580 gegründet war. Diese eleganten weißen Pferde züchtete man damals für den Marstall des Grazer Hofs und die Reitschule in Wien.

Kulinarik ist bei uns außerordentlich vielfältig und gesund, naturell, heimisch. Die Liebe geht durch den Magen, das stimmt auch bei uns. Verschiedene Einflüsse aus der Vergangenheit, eine Lage des Gebiets zwischen Osteuropa und Mediterran sind der Grund für so reiche slowenische Küche. Unsere Luft und Landschaft sind gesund, es gibt auch jedes Jahr mehrere Bio-Bauernhöfe, wo man die Gemüse, Obst und Fleisch kaufen kann. Besonders in den Wirtshäusern, Pensionen und kleine Hotels märkt man darauf, dass man die gesunde Naturelle Nahrungsmitteln in ihre Küche kocht und ihren Gästen bietet. Von Jahr bis zum Jahr gibt es mehrere gute Gasthäuser mit heimische Bio-Küche. Nur in den Städten finden Sie "fast food" Imbissstuben und Pizzaläden für junge Leute und Touristen, die in Eile sind und müssen schnell weiter gehen. In mehr als 20 Regionen gibt es mehr als 170 typische Gerichte. Sehr beliebt ist überall Karstschinken "Pršut" - natürlich getrocknete und gerauchte Schweinefleisch, verschiedene Milch-produkte, warme Gerichte mit den starken Gemüsesuppen, Gulasch, Mehlgerichte, verschiedenen Fleisch, zu Hause gebackenes Brot, viel Salat und Obst usw. Zwei große Brauereien und mehrere kleine bieten verschiedene Bierarten, dabei auch importierte Bierarten aus ganzen Europa. Weine sind hochwertig, die Trauben erhalten wenige Säure, durch die Sommer und Herbst ist hier viel Sonne und sehr warm. Sehr beliebte Weine sind: roter Refošk, Merlot, Teran und trockener Cviček, weißer Chardonay, Pinot, Malwasia, goldener süßer Muskat, verschiedene Schaumweine. Mehrere Weine sind mit den hohen Preisen und Medaillen gezeichnet. Mineralwasser ist Donat mit viel Mg oder andere Mineralwasser wie Radenska. Überall kann man bei uns das Wasser aus der Wasserleitung trinken, in der Stadt befinden sich besondere neue Trinkbrunnen, eine Möglichkeit für die Reisende ist eine PVC Fläschchen mitzutragen, sie kann man aber auch überall kaufen.

Zum guten Wein passt auch gutes Essen: zuhause getrocknete Pršut, in heimische Käsereien gemachte und gelagerte Käse, sehr verschiedene Sorten Salami, Speck und Würste, Kreiner Wurst ist schon von Ende des 19. Jahrhundert bekannte slowenische Spezialität. Unseren Gästen bietet man weiter verschiedene Suppen, das Brot ist unsere "herrliche" Nahrung, Hauptgerichte mit oder ohne Fleisch mit heimische Nudeln, Tortelinen, Knödeln, Schmankerl, verschiedene Gemüse, Saucen, Fische aus Meer oder aus dem klaren kalten Süßwasser. Noch besser zu genießen soll man am Ende auch eine Nachspeise probieren, man kann unter vielen verschiedenen wählen, sehr- oder nicht so süß. Die bekannteste und beliebtes sind gefüllte Teigrölchen nach 101 Arten, traditional sind Potica (Potizza), Gibanica, Krapfen. Alle Hauptgerichte bereitet man mit Speck, Butter, Olivenöl aus Slowenien oder Kroatien, mit Meeressalz aus den unseren Salinen neben Portorož. Für die Speisen braucht man viel Quark, Nüsse, Mohn, Honig, Obst, Weizen- und Buchweizenmehl. Kaffee kann man noch immer auf die alte türkische Weise bekommen, dafür sollen sie Sich die Zeit nehmen, es lohnt sich. Schnell und bequem ist im Lokal moderne Kaffeearten zu bestellen: mit oder ohne Zucker, mit oder ohne Sahne oder Milch, Bio-Getreide, Instant-Kaffee. Es gibt auch Tee-Lokalen, wo die Auswahl sehr verschieden ist. Wenn Sie etwas nicht essen dürfen, wenn sie Allergie haben, bitte sagen sie rechtzeitig und es wird kein Problem etwas für Sie besonderes zu bereiten. An einige Bauernhöfe destilliert man noch immer Schnaps verschiedenen Sorten aus heimisches Obst. Kolpa Tal ist darüber sehr bekannt. Bienenzucht ist bei uns schon drei hunderte Jahren sehr bekannt und erstreckt in ganzes Land; ein großes Bienenzucht-zentrum, einziges Imkereimuseum, 20 Bienenzüchtervereine mit mehr hunderte Züchter sprechen von diese Tradition.

Kulturveranstaltungen sind durch das ganze Jahr in mehrere Städten und Kurorten durchgeführt: Konzertabende am 1. Januar, Fasching Feste sind etwas Besonderes im Ptuj und seiner Umgebung (s.g. Kurent im Schaffhaut mit der langen roten Zunge, Kuh Horne und mit dem kleinen Glöckchen um Bauch). In Cerkica Gebiet gibt es jedes Jahr eine Faschingswoche mit langem bunten Faschingszug durch die Dörfern, der lockt immer wieder viele Leute von nah und weit an. In der Stadt Ljubljana und Maribor sind zwei sehr gute Opern- und Balett-ansamble, Symphonieorchester, Filharmonieorkester, sehr gute verschiedene Chöre, Slowenen singen sehr gerne. Die Alpenvolksmusik ist auch überall in Europa sehr bekannt und populär, es gibt mehrere Festivals der Volksmusik, die bekanntesten sind in Begunje und Bohinj. Begunje ist Geburtsort von Brüder Avsenik. Im Sommer gibt es auch Spitzenfestival, wo die Frauen und Mädchen die Klöpfenspitzen machen und zeigen. Auf unseren alten Bürgen organisiert man die Sommerabend-Konzerte und Veranstaltungen (Bled, Škofja Loka, Ljubljana, Celje, Ptuj, Postojna). In unseren Dörfern sind frohe musikalische Samstagabende im Sommer sehr beliebt, s.g. "Veselice", wo man spielt und tanzt bis spät in die Nacht. In einem Dorf in Oberkrain feiert man das Kartoffelwochenende, dort steht ein großer Denkmal der Maria Teresia, sie hat die Hunger aus unseres Land ausgetrieben. Im Herbst ist in Weingebiete sehr froh, die Weinlese ist da. Eine der beliebtesten Feiertage bei uns ist der Tag des heiligen Martin - "Martinovo". Im Dezember ist es schön und zauberhaft, es ist Adventzeit. In alle Kirchen sind die Krippen ausgestellt, die Dörfern und Städte sind mit viel Licht geschmückt.

Slowenen lieben die Berge, es gibt 10.000 km Wanderwege alle Schwierigkeitsgrade, etwa 170 Berghütten, 50.000 Mitgliedern in der Slowenische Alpenverband, die am Ende des 19. Jahrhundert gegründet wurde. Die ausgebildeten Männer aus dieser Verband sorgen für die Wege, Markierungen, bieten Bergführungen, Notdienst zusammen mit Medizinpersonal und Bergrettungsdienst. Die Bergtouren in die Alpen empfählen wir besonders im Sommer und Herbst (August und September), im Winter sind sehr beliebte Wege in Voralpenland und im Süd-Westen Teil, wo kaum Schnee und mehr Sonnenstunden gibt. Durch Slowenien führen leichtere Europa Wanderwege E 6 und E 7, schwerste ist slowenischer Alpen Weg, der über alle hohe Gipfel führt. Alle Wege sind gut gezeichnet, markiert und man kann auch die guten Karten in den Alpenvereinen bekommen. Die Sportaktive nehmen sich gerne an Radfahren- oder Laufen-Wegen durch die Dörfer und Landschaft teil, oder fahren sie mit dem Kajak, Kanu, Rafting auf die Flüssen (Sava, Soča, Krka und Kolpa, das ist auch sehr beliebt). Mehrere Golfplätze laden heimische und ausländische Gäste ein, besonders während verschiedenen Tournieren die hier stattfinden.

Etwas Neues wird bei uns ein Netz der Parkplätze für Mobil- und Wohnwagen, das wird zusammen mit Beratungen des deutschen Unternehmens Mein Platz in nächsten drei Jahren ausgebaut. Bis jetzt haben wir nur mehrere gute Campingplätze, aber das ist nicht mehr genug für die "Mobil-touristen", die immer wieder unterwegs sind und wollen in die Ruhe schlafen und die Natur und Sehenswürdigkeiten selbst untersuchen.

Die empfehlenswerten Landschaften zu besuchen sind:

  • National Park Triglav (die Größe ist 84.000 ha) in Julischen Alpen, wo der höhste Gipfel Triglav (2864 m) ist.
  • Das Siebensee Tal mit sieben kleinen Seen zwischen hohe Bergen und Felsen
  • Bohinj Tal mit großem See, wo man im Sommer schwimmen und segeln kann
  • Trenta und Soča Tal mit smaragd-grüne Wasser
  • Tolminka Klamm ist etwa 400 m lange über 60 m tiefe bis zu 2 m enge Schlucht der zweier wilden Bäche. Eine so wilde, dunkle, tiefe und enge Schlucht kann man nirgendwo finden, es ist langsam und leicht, sie geht auf dem gut gesicherten Weg durch. Sie sollen die Fotokamera nicht vergessen.
  • Logar Tal ist Natur Park unter den Steiner Alpen, einer des schönsten Tals in Ostalpen und Mitteleuropa.
  • Velika planina mit Sennerei Tradition in Steiner Alpen, wo die kleinen hölzernen Hirtenhütten wie ein großes Dorf auf dem hohe Alm sind. Unvergesslich für alle Besucher. Bis dort auf fährt auch eine Gondel, nicht weit von der Stadt Kamnik.
  • In der Nähe der Autobahn von Ljubljana bis Koper liegt ein großes Karstfeld bei Cerknica (sag. Zerkinza), wo einzelner Sickersee gibt oder nicht gibt. Das hängt von des Regen ab. Davon hat schon im 17. Jahrhundert unser Polyhistoriker Johann Weichard von Valvasor geschrieben. Nicht weit von Cerknica ist eine Natursehenswürdigkeit, die Touristen aus aller Welt anzieht: die Karstgrotte Postojna, ein Höhlensystem in der Länge von 21 km, vor zwei hundert Jahren entdeckt und bis 50.000 Jahren alt. Wunderbare Tropfsteine, Seen, zwei Flüssen und berühmte Grottenolme (Proteus anguinus) sind da. Die gesicherten Wege sind für mehr hunderttausende Touristen geordnet. In diesem Karstgebiet gibt es noch andere sehr schöne, kleinere Grotten.

Besonderheiten in unseren kleinen alten Städten
Jesenice - "die Stadt des Stahls und Blumen" stellt sich im Museum Stara Sava (Alte Save) vor. Mehrhunderte Jahren alte Tradition der Eisenindustrie, die bis heute dauert, über der Stadt auf dem Berg Golica blühen jedes Frühling die endemischen Narzissen, von denen der Berg damals ganz weiß ist.

Bled mit dem See, kleiner Insel mit der mittelalterliche Kirche und der Burg auf dem hohen Felsen; Regatten Zentrum dient unseren Sportlern als Training Platz, regelmässig sind die internationale Wettbewerbe im Kajak- und Kanu-sport organisiert. Alpenmusikabende sind in Bled oder in Bohinj Tal jeder Sommer. Das Gebiet mit dem See und der Burg hatte der Kaiser Heinrich II. im 11. Jahrhundert den Bischöfen aus Brixen geschenkt. Sie wurden die Besitzer des Gebiets kaum 1000 Jahren. Der Arzt Arnold Rikli aus der Schweiz begann mit der Naturheilungen des Edlen und gilt als Beginner des Tourismus in Bled.
Radovljica mit dem Imkereimuseum im Schloss von edel Familie Thurn, die Bürgerhäusern im Renaissance und Barock Stil, einige sehr alte Wirtshäuser sind sehenswert, sowie die gotische Kirche St. Peter mit ausgezeichneten gotischen Gewölben.

Kranj ist eine der ältesten Städte bei uns, im Mittelalter als Creina genannt, davon kommt der Name des Herzogslands Krain. Die Stadt liegt auf dem hohen Felsen über dem Zusammenfluss der Flüsse Kokra und Sava. Mehrere berühmte Slowenen wurden hier geboren oder tätig. Schon lange Zeit ist es auch bedeutende Industriestadt.

Ljubljana/Leibach ist eine wunderbare barocke Stadt am Ljubljanica Fluss, mit dem Burg auf der Berg, die Stadthäuser sind im Renaissance, Barock und Sezession Stil gebaut, dazwischen sind einige neue im Stil des 20. und 21. Jahrhundert gebaut. Der Stadtkern liegt an den beiden Seiten der Fluss Ljubljanica, beide Seiten verbinden mehrere Brücken, sie können viele Plätze und Gassen vorbeigehen und spazieren. Die berühmteste Brücke ist "Drei Brücken" vom Architekt Jože Plečnik, der unter anderen viel für die Renovierung der Stadt zugebracht hat. Im Stadtmuseum sind die archäologische Ausgrabungen von den römischen Stadt Emona ausgestellt, sehenswert sind Naturhistorisches Museum, Artgalerien, die kleine und größere Laden, Kaufhäusern, Lokalen mit Tischen innen und draußen auf die Gassen, wo die Heimische und Touristen am liebsten sitzen und quatschen. Viele Veranstaltungen sind durch das ganzes Jahr durchgeführt, die locken die tausende Leute an.

Celje liegt am Fluss Savinja in der slowenischen Steiermark, wo die Resten der mittelalterliche Festung und Burg von die Grafen Cilli sind. Im Stadtmuseum sind die Ausgrabungen der römischen Straße und Stadt Celeia ausgestellt. Nicht weit ist eine hübsche kleine Stadt Laško mit der Burg und große Brauerei. Jeder Sommer findet das Festival "Bier und Blumen" statt. Eine Fahrstunde weiter ist 

Maribor/Marburg, die an der Drau Ufer liegt. Westen von der Stadt ist Gebirge Pohorje, ganz mit dem tiefen Wald bedeckt, wo auch die FIS Schiwettbewerb für die Damen jeder Winter läuft. Im Sommer ist Musikfestival in Stadtzentrum organisiert, im September die Weinlese eine der älteste Weinrebe der Welt, die im Guinness-Buch eintragen ist.

Ptuj, römische Stadt Poetovio mit alter Burg auf dem Hügel, wo befindet sich sehr reiche Museum mit verschiedene Sammlungen, darüber können sie sich auch typischen Masken "Kurenti" anschauen. Alle Besucher sind hier immer wieder überrascht. Die Umgebung von Maribor und Ptuj ist als größtes Weingebiet mit Weinstraßen und Weinkellern bekannt. Das erweitert sich nach Osten bis zur Grenze mit Ungarn. Die besten Weine erzeugt man in diesem Gebiet, das Essen ist hier unglaublich reich, gut in großen Portionen. Ein Paradies für den Gourmand.

Novo mesto liegt am Fluss Krka in Mitte des Hügelland Dolenjska. Dort sind einige Tips von Renault-Autos, die Wohnwagen und Wohnmobilen Adria hergestellt. Touristen fahren sehr gern mit dem Floss auf der still flüssige Krka; die gotische Kirche des Hl. Nikolaus ist ganz besonders und berühmt, reich ist die Sammlung im Stadtmuseum, auch aus vorchristliche Zeit. In der Nähe ist kleine Inselstadt Kostanjevica na Krki nach Galerien bekannt, in der Umgebung steht das Kloster mit reiche Kunstsammlungen. Noch aktueller ist aber das Kloster Pleterje mit ausgezeichnet akustische Kirche und einem Laden, wo die Mönche ihre eigene Produkte verkaufen: Käse, Salami, Tee, Wein, Liköre und Birnenschnaps "Viljamovka", wo möglichst auch eine Birne drinnen in der Flasche sein ist.

Ganz südlich in die Richtung Kroatien/Karlovac ist ein kleines Gebiet Bela Krajina, wo auch perfekte Schnäpse, rote Weine, Honig, Bio-Gemüse und Bio-Obst angebaut sind. Das ist wie ein Biogarten Sloweniens.

Piran wurde für die romantische Stadt in Europa im Jahr 2014 erklärt, es steht am 3. Platz. Wenn Sie durch die engen Gassen spazieren würden, dann würden sie bestimmt wissen warum. Hier wurde Musiker und Komponist Giuseppe Tartini geboren, er spielte die Geiger und lehrte die Jungen diesen Instrument spielen. Im August und September findet Tartini Festival statt.

Nova Gorica bildet zusammen mit Gorizia/Görz eine gemeinsame große Stadt an der Grenze mit Italien. Die Bauern in der Umgebung pflanzen den "Goriški radič" - Wintersalat Radicio (cichorium intybus), der ganz besonders aussieht - wie die dunkelrote Rosen; andere Symbol von Nova Gorica sind die duftende Rosen in Parken überall in der Stadt. In der Umgebung sind mehrere Wege und Reste, die an 1. Weltkrieg erinnern - s.g. Isonzo Front zwischen Österreich-Ungarische Monarchie und Italien. Das Gebiet um die Stadt Tolmin und besonders Kobarid ist genauso nach diesen traurigen Zeiten bekannt, davon spricht sehr authentisch das Museum in Kobarid, das dem 1. Weltkrieg gewidmet ist.

Die kleine Stadt Idrija war weltweit nach dem ehemaligen Werk des Quecksilbers bekannt, von dem die kaiserliche Hofkasse in Wien fünfhundert Jahren kassierte. Heute ist dort unten eine Schaubergwerkstollen zu besichtigen. Alte und Junge in der Stadt machen noch heute die wunderbaren Klöppelspitzen, die jetzt slowenisches geehrtes Geschenk bedeuten. Festival dieser Kunst Art gibt es jeden Juni in der Stadt Idrija.

Škofja Loka liegt zwischen zwei Flüssen Sora; mehrere Jahrhunderte war den Bischöfe aus Freising untertan als ein Zentrum für die Christianisierung im Herzogtum Krain.

Im Frühling 2015 wird schon wieder Passion stattfindet - eine Festzug durch die Altstadt mit vielen Schauspielern, Statisten, Tieren (Pferden) - eine lebenshafte Bibelgeschichte in Osterzeit.

Alle unsere kleine alte Städte sind hübsch, alle liegen am Fluss, haben eine Burg oder das Schloss, einige Kirchen und Kloster, Museum, Theater, verschiedene Ladens und Gasthäuser. Die Häuser sind nicht hoch, nur die großen Wohnhäuser am Rand der größeren Städte sind hoch, am meisten stehen sie zusammen im Wohnviertel. Die Einkaufzentren liegen am Rand, so wie die Sportanlagen, Unternehmensgebäude, Fabriken usw. Es gibt drei Universitäten: in Ljubljana, Maribor und Koper, alle mit viele Fakultäten. Das Studium dauert von vier bis sechs Jahren.

Die Unterkunft Möglichkeiten sind überall sehr verschiedene: privat Zimmer, Pensionen, kleine Hotels, große Hotels im Zentrum den Städten und Kurorten, auf den Bauernhöfe gibt es auch mehrere Möglichkeiten für die Übernachtungen und Urlaub zu haben. Alle Unterkünfte sind kategorisiert mit Sternen, die Bauernhöfe mit Äpfeln, auch die Camping Plätze sind kategorisiert.

Die ausländische Touristen sehen ein typisches slowenisches Dorf einfach und sagen so: um die Kirche stehen: Pfarramt, Wirtshaus, Feuerwehrhaus, Schule, ein kleines Laden für Lebensmittel, einige Häuser und Bauernhöfe. In solchem Dorf können Sie sich wirklich nicht verirren, auch wenn Sie zum ersten Mal da sind.

Der Haupt Flughafen ist 15 km nördlich von Ljubljana entfernt; mit dem Bus, Shuttle, Rent-a-car oder Taxi erreichen Sie schnell die Hauptstadt oder andere Destinationen in der Mitte des Staates. Es gibt auch mehrere Sportflughäfen.

Slowenen in Europa und in der Welt
Jurij Slatkonja (Georgius Stakonia) aus Ljubljana war am Wiener Hof des Kaisers Maximilian I. im 15. Jahrhundert Kapellmeister, Mitgründer der Hofburgkapelle und des Knabenchors - den Vorläufer der weltberühmten Wiener Sängerknaben, der Wiener Bischof, zum Ehren ist er im Stephansdom begraben.

Sigmund von Herberstein aus Vipava studierte in Wien, er beherrschte viele Sprachen, auch slawische (seine Mutter stammte aus der Lueggburg bei Postojna), er war in Diensten des Kaisers Maximilian I., Karls V. und Ferdinand I. als Diplomat (heutzutage wie Außenminister). Er reiste in vielen europäischen Ländern, auch nach Konstantinopel, zweimal nach Russland in Moskau zum Zar. Wegen diese langen Reisen schrieb er das Buch über russisches Landschaft, Leuten und Geschichte; seine wichtige Rolle hatte er bei Gesprächen mit türkischem Sultan Sulejman.

Mihael T. Turk aus Krain war Professor in den Universitäten von Württemberg und in Tübingen im 16. Jahrhundert. Primož Trubar (Primos Truber) studierte in Wien Theologie, war evangelischer Priester und sehr gut ausgebildete Persönlichkeit, der viel zu tun hatte, das die Bibel ins slowenische Sprache übersetzen hat und in Wittenberg gedruckt. Er war in Nürnberg, Tübingen u.a. Städten als evangelischer Priester tätig, in Tübingen begraben. Anton Janša war von Maria Teresia als erster Lehrer der Bienenzucht in Wien angestellt. Jurij Vega war Mathematiker, Physiker und Navigationsingenieur. Zwischen Studenten ist er noch heute nach seine Logarithmen-bücher in ganz Europa bekannt. Friderik Baraga hat als Missionar die erste Grammatik und Wörterbuch der indianischen Sprache in Detroit und noch in Cincinnati ausgegeben. Mehrere unsere Studenten waren dann als Professoren, Dekanen oder Rektoren der Wiener Universität angestellt, wie z.B. Josef Stefan, Fran Miklošič (Franz Miklosich). Jože Plečnik studierte die Architektur beim Professor Otto Wagner, als gut ausgebildeten hat die Planen für mehrere Gebäude in Wien (das Zacherlhaus), Prag (die Burg Hradčani) und in Ljubljana gemacht und geführt. Maks Fabiani war der Meister der Sezession in Wien (Atrariahaus, Urania). Anton Dermota war der Opernsänger in Wiener Staatsoper, Uroš Lajovic ist verehrte Dirigent auch in Wien, die Flötenspielerin Irena Grafenauer ist in ganz Europa bekannt, auch als die Professorin der Flöte in Deutschland. Es gibt noch viele andere, aber mehr darüber, wenn Sie nach Slowenien kommen.

Bis bald!